Injektionslipolyse – die Fettwegspritze
Die Injektions-Lipolyse ist eine effektive und gleichzeitig schonende Methode, um leichte bis mittelschwere Fettdepots am Körper und im Gesicht zu reduzieren. Da es sich um eine Schönheitsprozedur handelt, fällt sie in die Kategorie Selbstzahlerleistung. Zusammen mit Botulinumtoxin-, Hyaluron- und Laserbehandlungen sowie dem Fadenlifting ist die Injektionslipolyse eine hervorragende Ergänzung dieser nichtinvasiven ästhetischen Therapien. Die Fett-Weg-Spritze ist in der Lage, Fettpölsterchen an den unterschiedlichsten Stellen abzuschmelzen. Die Wirkstoffe werden mittels einer dünnen Kanüle direkt in das Fettpölsterchen injiziert. Nach etwa zwei Monaten zeigt sich das Endergebnis der Behandlung. Es ist in der Regel dauerhaft. Bei größeren Fettansammlungen – kann es in einigen Fällen angebracht sein, mehrere Sitzungen durchzuführen (zwei bis drei in einem Abstand von je acht Wochen).
Eine Kombination aus zwei Wirkstoffen
Um die gewünschte Fettauflösung zu erzielen, bringen wir eine Kombination aus zwei Wirkstoffen in die Haut: Desoxycholsäure (DOC) und Phospatidylcholin (PPC).
Diese wirken über einen Zeitraum von zwei etwa Monaten wie folgt:
- Die Desoxycholsäure (DOC), eine Gallensäure, zerstört die Fettzellen. Zudem verursacht sie eine Entzündung im Gewebe, wodurch der Körper die Zellen leichter abbauen kann. - Polyenylphosphatidylcholin (PPC) ist ein Wirkstoff aus der Sojabohne. Es löst die Fette aus dem Gewebe. Diese werden dann zur Leber transportiert, wo die Lipolyse, also die Verstoffwechslung der Fette erfolgt.
- Polyenylphosphatidylcholin (PPC) ist ein Wirkstoff aus der Sojabohne. Es löst die Fette aus dem Gewebe. Diese werden dann zur Leber transportiert, wo die Lipolyse, also die Verstoffwechslung der Fette erfolgt.
Anwendungsgebiete in der Übersicht:
- Doppelkinn und Hängebäckchen
- Nasolabialfalte
- Kinnkonturen
- Innen- oder Außenseiten der Oberschenkel
- Gesäßfalte
- Hüfte („Love Handles“)
- Ober- und Unterbauch
- Oberarmen
- Achsel Falten vorne und hinten
- Rücken
Nebenwirkungen:
Die Behandlung wird in der Regel sehr gut von den Patienten vertragen. Das ist insbesondere auf die minimalinvasive Methode zurückzuführen – das Risiko für Nebenwirkungen wie Infektionen ist sehr gering. Aufgrund der oberflächlichen Verletzung der Haut können unter Umständen jedoch vorübergehend Blutergüsse um die Einstichstelle entstehen. In seltenen Fällen können Unregelmäßigkeiten entstehen.
Die Injektionslösung wird mit mehreren feinen Kanülen in das abzuschmelzende Fettgewebe eingebracht. Bereits nach einige Minuten ist ein Brennen und Rötung des Hautareals wahrnehmbar. Das Fettpolster schwillt über mehrere Stunden auf zirka das Doppelte des Volumens an. Diese starke Schwellung erreicht ihr Maximum im Schnitt nach acht Stunden. Das Gewebe bleibt über mehrere Tage deutlich geschwollen. Bis zum zehnten Tag ist die Schwellung meist deutlich rückläufig. Eine erste Ausdünnung des Fetts wird nach ca. drei Wochen durch weitere Abschwellung sichtbar. Die Schwellung geht weiter über die nächsten Wochen zurück, das Gewebe wird wieder weicher. Eine Beurteilung des Erfolgs der Fettwegspritze sollte nach acht Wochen erfolgen. Hier kann ggf. die Folgebehandlung gestartet werden.
Die Injektionslipolyse ist bei bestimmten Erkrankungen nicht durchzuführen:
- Bei Diabetikern mit Mikroangiopathien
- Bei bestehenden entzündlichen Bindegewebserkrankungen
- Bei Störungen der Blutgerinnung
- Bei einer Allergie gegen einen verwendeten Wirkstoff
- Wenn keine Volljährigkeit besteht
- Bei einer Schwangerschaft oder während der Stillzeit
- Bei Übergewicht mit hohen Fettanteil (BMI ≥ 30)
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